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Organsprache #01 Lungen

Lungen und Bronchien

Die Lungenflügel mit den Bronchienbäumen sind die wichtigsten Organe für die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff, sowie für das Abatmen (Reinigung) von verbrauchter Luft (Kohlendioxid). So ist die Lunge also auch ein wichtiges Ausscheidungsorgan. Tatsächlich geschieht diese Ausscheidung zum größten Teil (ca. 70%) über das Ausatmen (Haut: ca. 20%, der Rest über Nieren und Darm).

Evolutionär (Keimblatt-Theorie) ist die Lunge eng mit der Haut und dem Dickdarm verbunden. Das zeigt sich auch oft in solchen beispielhaften Krankheitsverläufen:

Hauterkrankungen, die nicht ganzheitlich betrachtet und behandelt werden, sondern symptomatisch-unterdrückend (v.a. durch Salben und Cremes, die Cortison oder Zink o. a. enthalten), können zwar rein äußerlich einen geheilten Eindruck hinterlassen. Doch sehr oft verlagert sich die Krankheitsenergie lediglich nach innen. Also in den Körper hinein, auf andere Ebenen, hin zu bedenklicheren Symptomen und Beschwerden.

Beispiel:
Neurodermitis wird mit cortisonhaltigen Salben behandelt. Die Haut bessert sich, möglicherweise sogar bis zur vollständigen Symptomfreiheit. Doch nach einiger Zeit erscheinen Atembeschwerden bis hin zu manifestem Asthma.
Dies ist leider kein ungewöhnlicher Verlauf in der konventionellen Medizin.

 

Die Lunge in der Organsprache

In der Organsprache steht die Lunge mit den Bronchien zum einen für die INTERAKTION / KOMMUNIKATION mit der Außenwelt und auch mit der eigenen Innenwelt. Wenn diese Interaktion gestört / blockiert ist, kann sich das in Lungen-/ Atembeschwerden zeigen.

 

Der Atem steht für das Leben, die Lebenskraft. Die Lungen nehmen den Sauerstoff auf und verteilen den Atem des Lebens im Körper. Sie symbolisieren die Lust am Leben.

 

Auch hier ist die Nähe zum Darm erkennbar: Beide Organe nehmen auf und scheiden aus. Die Lunge das Flüchtige, der Darm das Feste. Somit ist ein weiteres Thema, das der Lunge (und auch dem Dickdarm) zugeordnet wird, das LOSLASSEN bzw. FREIGEBEN.

 

Die Lunge ist ein paariges Organ, was darauf hinweist, dass Themen, die mit der Erkrankung zusammenhängen, mit „Partnerschaft“ zu tun haben. Das muss nicht zwingend der Lebenspartner/die Lebenspartnerin sein. Das können alle Menschen sein, mit denen man irgendwie in einer Beziehung ist (Elternteile, Kind, Chef, beste Freundin/bester Freund, etc.).

 

Die Bronchien symbolisieren unseren Lebensraum (Territorium) und unsere Fähigkeit, diesen einzunehmen und auszufüllen, und ihn zu schützen. Also auch hier wieder das Thema Grenzen setzen und schützen.

 

Das Gefühlsmandala nach Dr. Klinghardt

Es gibt in der Psychokinesiologie nach Klinghardt ein von ihm erstelltes sogenanntes Gefühlsmandala, in dem viele emotionale Zustände verschiedenen Organen zugeordnet sind. Diverse Quellen haben hier auch noch weitere Emotionen und Themen zugefügt. Dieses Gefühlsmandala kann durchaus als Grundlage verwendet werden beim Herausfinden, welcher ungelöste, seelische Konflikt hinter der Krankheit / den Beschwerden steht:

 

Chronischer Kummer

verzweifelt sein, tiefe Entmutigung

nicht bewältigte Trennung

Depression

Sorgen

Selbstmitleid, übertriebenes

Trauer und Traurigkeit

Sehnsucht

keine Lebenslust, lebensmüde;

Angst , das Leben zu verlieren/ zu sterben/ zu ersticken / erdrückt zu werden;

unfrei sein

enttäuscht sein

Das Zulassen von Nähe bzw. „auf Distanz gehen“ zu jemandem;

Nicht annehmen können (z.B. Geschenke, Komplimente, etc.);

Gefühl von „ich gehöre nicht hierher“;

Gefühl von Fremdbestimmung (seinen eigenen Raum nicht einnehmen);

Tendenz, eher in der Außenwelt/Umgebung zu leben, statt in seinem eigenen Wesenskern;

Gefühl von "alles ist verboten"

Gefühl, isoliert zu sein

Gefühl, keine Daseinsberechtigung zu haben

Arroganz und Verachtung

Überbelastung

Vorurteile

Unterdrückung

Intoleranz

Angst vor dem, was kommt;

Angst vor dem Leben;

 

Symbolische Sätze, die wir kennen:

  • Mir stockt der Atem (das Leben stockt)
  • das raubt mir die Luft zum Atmen
  • das nimmt mir den Atem (meinen Raum, meine Luft, mein Leben)
  • ... schnürt mir die Luft ab (nimmt mir meine Freiheit)
  • Ich musste mir mal so richtig Luft machen (Freiheit, deutliche Kommunikation nach außen)
  • Sich jemanden zur Brust nehmen
  • Sich die Lunge aus dem Leib schreien / husten
  • Jemandem etwas husten
  • ...mal wieder tief durchatmen -> beruhigen, zentrieren

 

Thema: die Angst, zu sterben ...

... kann auch sinnbildlich verstanden werden. Denn wenn man befürchtet, seinen Lebensraum / sein Territorium zu verlieren, kann das mit verschiedenen Aspekten dieses Lebensraumes zu tun haben. Z. B. mit dem Verlust seines Partners, seines Jobs (der existenziell ist), seiner Familie, seiner Gesundheit, seiner finanziellen Sicherheit (dieses Thema ist auch im Darm verwurzelt). Der Gedanke, einen solchen Verlust zu erleiden, kann durchaus ein Gefühl hervorrufen, das sich wie „sterben“ anfühlt. Wie der Entzug seines Lebenssinnes. Wofür soll ich dann noch leben? Was hat das Leben dann noch für einen Sinn?

 

Lungenerkrankungen, die also mit dem Symptom einhergehen, schlecht Luft zu bekommen, und möglicherweise sogar mit der Angst, zu ersticken, weisen darauf hin, dass man Angst hat, sein Leben (Lebenssinn) zu verlieren. Der Atem (das Leben) kann nicht mehr richtig und frei fließen und kann nicht mehr meinen Körper (meine Seele) füllen und versorgen.

 

Atembeschwerden zeigen auf, dass ich gegen mein Leben agiere, anstatt dafür.  Ich flüchte vor dem, was das Leben mir bietet, ich zweifle an mir und meinen Möglichkeiten. Trauer und ohnmächtige Wut, Angst - das sind die Emotionen, die mich zurückhalten.

 

Thema: Grenzüberschreitungen / Grenzverletzungen

Beschwerden/Krankheiten, die eher ein Problem mit der EINatmung haben, zeigen eine relative Ungeschütztheit zur Umwelt, denn mit jedem Atemzug nehmen wir die Umwelt in uns auf. Es könnte sein, dass ein Mensch mit Einatmungs-Problemen vergessen hat, auf seine eigenen Grenzen zu achten und infolge die Umwelt seine Grenzen überschreitet.

 

Möglicherweise überschreitet er aber selbst seine Grenze oder die der anderen.

 

Unbewusst versucht das Seele-Körper-System nun, das Grenzthema über Beschwerden der Lunge aufzuzeigen.

 

Thema: Freiheit

Ebenfalls Thema des Lungenkomplexes ist FREIHEIT und alles, was für den einzelnen Menschen emotional damit zu tun hat.

 

Wie z. B.

zu leben, wie man es sich wünscht

finanzielle Freiheiten

frei von Angst und Sorgen zu sein

seine Berufung zu finden

sich wahrgenommen und geliebt zu fühlen.

FREI atmen zu können. Im Flow zu sein.

 

Thema: Rhythmus

Symbolisch zeigt dieses Organ, das sich ständig ausdehnt und zusammenzieht, auch den „Rhythmus des Lebens“ bzw. den Rhythmus des eigenen Lebens (Wo ist dieser Rhythmus gestört? Wo störe ich ihn selbst?).

 

Sicht- und spürbar gibt es hier natürlich den Atem-Rhythmus. Mit diesen rhythmischen Bewegungen interagiert die Lunge mit dem Gehirn und dem Stoffwechsel. Dies geschieht durch die Auf- und Abbewegung des Zwerchfells, welches über die Aktivierung des Stoffwechsels für die -wiederum- rhythmische Umspülung des Nervensystems mit dem Liquor (Rückenmarksflüssigkeit) sorgt.

 

Was bedeuten also Rhythmusstörungen? 

Das heißt, etwas bringt mich aus dem Gleichgewicht. Hier agiert das Denken vs.  das Fühlen.

 

In unserem Körper gibt es einige Rhythmen:

Der Herzschlag, der Atem, die Produktion und das Ausschütten der Rückenmarksflüssigkeit in den Rückenmarkskanal zur Umspülung und Ernährung des Nervensystems, sowie noch weitere, sehr feine Rhythmen, die im Energiesystem ablaufen und bewusst nicht mehr wahrgenommen werden können. Nur in vollkommener Ruhe und dem hingebungsvollen Lauschen sind sie fühlbar.

 

Ein anderer Rhythmus wird beschrieben in der sogenannten ORGANUHR: Demnach ist die Zeit der höchsten Aktivität der Lunge nachts zwischen 3 und 5 Uhr. Die Zeit der Ruhe hat ihren Höhepunkt nachmittags zwischen 15 und 17 Uhr.

 

Wer also auffällig regelmäßig in dieser nächtlichen Zeit wach wird, könnte sich auch einmal mit den psychosomatischen und spirituellen Themen der LUNGE beschäftigen.

 

Zurück in den Rhythmus durch bewusstes Atmen

Wir erkennen, dass eine Harmonie in den Körper-Rhythmen sehr wichtig ist für Gesundheit und Wohlbefinden. Alles was außerhalb der Rhythmen liegt, also eine Disharmonie bildet, sorgt für Unwohlsein und -je nach Ausprägung und Dauer- für Krankheit.

 

Je nach akuter Emotion, Wohlgefühl, Ressourcen, Resilienz (Widerstandskraft), etc. kann sich jeder Rhythmus schlagartig verändern (Wut, Angst, Schreck, u.a.).

 

Eine wunderbare und probate Gegensteuerung ist möglich durch ... richtig: durch den Atem und sein bewusstes Einsetzen.

Einatmen - Ausatmen. Anspannen - Entspannen. Rhythmus.

 

Einige Beispiele für diese Anwendung: Atemyoga, holotropes Atmen, Atemmeditation, Heilatmen, und viele mehr. Ach ja - und auch das tiefe Durchatmen und bis 10 zählen hilft manchmal richtig gut.

 

Bewusstes Atmen zentriert. Es führt dich wieder ganz zu dir - IN dich- zurück. Sobald du auf deinen eigenen Atem konzentriert bist, bist du mitten in dir.

 

... und durch Organkommunikation

Ja, ich meine das so, wie ich es schreibe: SPRICH mit deiner Lunge und mit deinem Atemapparat (Lunge, Bronchien, Zwerchfell). Probier es einfach aus! Organe haben ein Bewusstsein, eine „Organseele“. So wie die Sprache der Seele über den Körper funktioniert, so funktioniert es auch andersherum:

 

Durch dein willentliches Bewusstsein kannst du in Kontakt gehen mit deinem Organ. Sprich mit ihm wie mit einem Kind. Frage, was es braucht. Oder beruhige es, indem du selbst auch wieder ruhiger wirst und -in diesem Fall- deiner Lunge diese Ruhe und Sicherheit vermittelst.

 

Das kannst du in jeder Situation tun, nicht nur bei akutem Schreck. Auch bei heftigeren Beschwerden und Krankheit kannst du einen Heilungsprozess durch eine solche liebevolle und zugewandte Kommunikation wunderbar unterstützen.

 

Denn genau darum geht es ja in der Organsprache: zu lauschen, wahrzunehmen, zu erkennen, was der Körper als Sprachrohr der Psyche uns sagen möchte.

 

Für und mit uns selbst ist das meist jedoch gar nicht so einfach, wirklich tiefe Antworten und Einsichten zu erhalten. Hier empfehle ich unbedingt, sich therapeutischer Hilfe zu bedienen und sich auf diesem Weg begleiten und führen zu lassen (Traumatherapie, Körper-Seelen-Arbeit, klassische Homöopathie, Bachblüten, Heilhypnose, u. a.).

 

Fragen und Antworten, die hilfreich sein können

Fragen, die du dir stellen kannst:

Habe ich den Eindruck, in meinem Leben zu ersticken? Wenn ja - in welchem Bereich?

Habe ich das Gefühl, erdrückt zu werden? Von wem oder was?

Habe ich nicht genügend Luft? Vor allem in (m)einer Partnerbeziehung?

Wer oder was schränkt mich in meiner Freiheit ein?

Fühle ich mich selbst wertvoll? Kenne ich meinen eigenen Wert? Oder fühle ich mich wertlos?

Lebe ich zu oft in der Vergangenheit, statt im Hier und Jetzt?

 

Mögliche Antworten:

Ich werde mir bewusst, dass ich selbstbestimmt bin.

Ich erkenne, dass ICH meinen Lebensraum bestimme, und niemand und nichts sonst.

Ich werde mir meines eigenen Lebensraumes, meines Territoriums bewusst und nehme es wahr, beschütze es und wahre meine Grenzen respektvoll.

Ich atme das Leben in vollen Zügen ein.

 

Beispiele von Erkrankungen des Atemapparates und ihre möglichen emotionalen/psychischen Hintergründe:

Symptome, die eher im oberen Atmungstrakt liegen (akute, spontane Beschwerden, die nicht sonderlich einschränken und nicht bedrohlich sind), haben eher zu tun mit einem Thema, das im näheren Umfeld liegt und relativ neu ist (Familie, Partnerschaft, Arbeitsstelle, Freunde).

 

Solche Beschwerden, die dagegen in den unteren Atmungswegen  (tiefer) liegen und bedrohlicher sind, weisen eher auf grundsätzlichere Lebensthemen hin (Depression, langanhaltender Kummer, Lebensmüdigkeit, etc.).

 

Husten, der spontan oder gelegentlich auftritt:

Ein Konflikt schwelt im Bereich der Kommunikation (mit wem?). Wem möchte der Betroffene etwas (was?) husten? Was lehnt er ab? Was möchte er gerne kritisieren, unterlässt es aber?

 

Lungen-Entzündung:

Eine Entzündung weist immer auf eine darunterliegende Emotion wie WUT oder ZORN hin. Ein ungelöster Konflikt, in dem unterdrückte Wut die Hauptrolle spielt. Eine Wut, die auch kriegerisch sein kann. Die aber nicht (an-)erkannt und/oder herausgelassen wird. Die heruntergespielt wird. Aber sie schwelt innerlich und führt zur Entzündung, im wahrsten Sinn des Wortes.

 

Das kann auch durchaus eine alte, längst vergessene Situation betreffen. Doch eine Emotion, die nicht wahrgenommen und anerkannt bzw. bewusst gelebt wurde, bleibt innerlich „hängen“ und wartet auf ihr Recht. Möglicherweise liegt der Ursprung ja auch noch weiter zurück und wurde im Laufe des Lebens immer wieder durch ähnliche Situationen /Themen getriggert. Irgendwann ist die Botschaft körperlich dann nicht mehr zu „überhören“.

 

So eine tiefe Wut kann auch zu einer sehr großen Mutlosigkeit führen, zu Resignation, Selbstmitleid, u. a. Vielleicht fragt sich der Betroffene schon über lange Zeit hinweg, warum seine Situation so ist, wie sie ist. Er sieht keine Perspektive, tut sich unendlich leid, gibt womöglich alle Schuld der Außenwelt.

 

Oder kann ein Schuldgefühl zugrundeliegen? Dies passiert nicht selten bei Kindern, die möglicherweise das Gefühl haben, nicht gewollt gewesen zu sein und durch ihr Geboren-sein ein unbewusstes Schuldgefühl und/oder sogar eine Angst vor dem Leben entwickelt haben. Oder die sich für eine bestimmte Situation ihrer Eltern verantwortlich fühlen.

 

Nicht selten spiegeln Kinder allerdings auch durch ihr Verhalten oder durch ihre Krankheit etwas, das eigentlich Thema der Eltern oder eines Elternteiles ist.

 

Eine weitere Ursache kann der Verlust der Lebensfreude sein (durch was?).

 

Erinnere dich: Atem ist Leben.

 

Asthma :

"Unterdrückte Schreie" oder "stille Schreie". Dieser Ausdruck kommt vermutlich von dem Geräusch, das beim Ausatmen entsteht: ein Pfeifen und Giemen. Doch auch symbolisch sind diese Bezeichnungen nicht von der Hand zu weisen.

 

Asthmatische Beschwerden - also besonders die Unfähigkeit, so auszuatmen, wie man eingeatmet hat - stehen dafür, etwas oder jemanden nicht loslassen zu können (klammern). Das EINatmen fällt leicht (Leben in sich aufnehmen), doch das AUSatmen fällt schwer (kann nicht geben). Asthma entsteht auf der Körperebene oft auch nach langwierigen Hautproblemen (v.a. Neurodermitis), die nicht heilend, sondern symptomatisch-unterdrückend behandelt wurden (wie Salben, Cortisonspray, etc.). Hier taucht auch wieder der Zusammenhang Haut - Lunge auf.

 

Ist da eine Angst, verlassen zu werden? Was würde dann geschehen?

Auch hier geht es wieder um das Thema LEBENSRAUM / Territorium. Der Betroffene fühlt sich eingeschränkt in seinem Lebensraum, bedrängt. Wie zugeschnürt.

Ist da womöglich ein sogenannter "sekundärer Krankheitsgewinn"? Hilft das Asthma, Liebe und Aufmerksamkeit von außen zu erhalten?

 

Aber auch hier kann es um das Thema GRENZÜBERSCHREITUNG gehen und dass ich meine eigenen Grenzen nicht wahre, sondern sie von Anderen überschreiten lasse. Jemand dringt in meinen LEBENSRAUM ein und nimmt mir die Luft zum Atmen.

Möglicherweise müsste ich mich von einer Sache oder einem Menschen oder einem Bild befreien, damit ich wieder frei atmen kann?

 

Bronchitis:

Wie schon zuvor geschrieben, weist eine Entzündung ("-itis") immer auf unterdrückte Wut und Frustration hin, denen unterdrückte Gefühle zugrunde liegen bzw. ein unbewusster emotionaler Konflikt.

Vielleicht fühlt man sich in eine Ecke gedrängt / bedrängt, und spricht nicht aus, was unbedingt gesagt werden muss? Stattdessen hustet und hustet man, bis es schmerzt.

 

Könnte es sein, dass ich glaube, mein Glücklichsein hängt von meiner Umwelt/von den Menschen um mich herum ab? Doch sie geben mir nicht, was ich brauche, und so wird mein Leben immer weniger lebenswert?

 

Der Heilprozess

Der Heilprozess führt hin zur Erkenntnis dessen, was die Krankheit verursacht hat (emotionale ungelöste Konflikte, alte schwächende Glaubenssätze, Trauma, Fremdenergien). Und somit dazu, in sich selbst seine nötigen und vorhandenen Ressourcen zu finden. Wir finden zurück zu unserer inneren Kraft, Wärme, Gelassenheit - und stärken damit das Vertrauen in unseren inneren Heiler.

 

Denn Körper und Geist sind IMMER darauf ausgerichtet, wieder in eine natürliche Ordnung zurückzukehren. Das ist die Selbstheilungskraft, von der viel gesprochen wird.

 

Zum Schluss ...

In meiner Praxis ist die Psychosomatik und die Organsprache Schwerpunkt. Das heißt, ich begleite dich gerne, wenn du die tieferen Ursachen und die Botschaft deines Körpers und deiner Seele erkennen und erfahren möchtest.

 

Diese Körper-Seelen-Arbeit erfordert deine Mitarbeit. Und manchmal ist es wirklich ARBEIT. Eine Arbeit, die sich in jedem Fall lohnt. Das zeigen unzählige Behandlungs-erfahrungen, die ich mit so vielen Patient*innen schon machen durfte.

 

Wenn du mehr zu diesem Thema wissen möchtest, abonniere meine Facebook-Seite. Ich werde regelmäßig zu verschiedenen Organen / Krankheitsbildern Informationen in diesen Blog und auf meine Facebook-Praxisseite stellen.

Du kannst mich auch gerne anschreiben (hier oder in fb oder per email), wenn du weitere Fragen hast.

 

Außerdem würde ich mich sehr über einen freundlichen Kommentar von dir freuen. Vielleicht magst du ja auch erzählen, ob du schon Erfahrungen mit der Organsprache und den Seelenbotschaften über den Körper gemacht hast.

 

Ich danke dir sehr für das Lesen bis hierher und wünsche dir eine gute, freundvolle Zeit und Gesundheit!

Herzlichst, Corinna

 

Mehr zum Thema Organsprache und Psychosomatik kannst du in meinem Blogartikel hier lesen.

 


Bilder: pixabay und eigene; Quellen: Christiane Beerlandt (Der Schlüssel zur Selbstbefreiung); Jaques Martel (Mein Körper-Barometer der Seele); Claudia Rainville (Metamedizin - Jedes Symptom ist eine Botschaft);


Kommentare: 8
  • #8

    Claudia (Sonntag, 03 Februar 2019 11:42)

    Liebe Corinna,
    wieder einmal beeindruckst du mich mit deinem Wissen, das du hier so großzügig mit uns teilst. Du gibst Einblicke nicht nur in Hintergründe, sondern auch in das Verstehen und Eintauchen in den Tiefen der seelischen und spirituellen Hintergründe.
    Der Körper lügt nie - wir sollten ihn zu unserem Freund machen und ihm lauschen.
    Danke für deine wertvolle Arbeit und das Teilen dieser wichtigen Informationen!
    Herzlichst, deine Cranio-Kollegin, Claudia Götz, Besserfühlenpraxis

  • #7

    Christa Greis (Freitag, 01 Februar 2019 20:44)

    Liebe Corinna,
    vielen Dank für deine informative Webseite. Mit Freude und zunehmender Spannung habe ich Deine Ausführungen gelesen, ja ich habe sie regelrecht verschlungen. Großartig, wie Du Dein umfängliches Wissen kompetent, kompakt, super verständlich und sehr ansprechend auf EBENSOLCHER WEBSEITE präsentierst. Echt empfehlenswert für alle Betroffen. Ich finde, Du leistest damit einen enormen Beitrag zur AUFKLÄRUNG und verhilfs den Mensche zu einer ganzheitlichen Betrachtung der Zusammenhänge / Ursachen / Seelenthemen. Ich werde Deine Seite gerne empfehlen!

  • #6

    Silvia Patricia Schäfer (Freitag, 01 Februar 2019 12:51)

    Liebe Corinna,
    Wow ! Mit wie viel Liebe und Tiefe Du dieses wundervolle Wissen über die Zusammenhänge des Lebens im Bezug auf Krankheiten in ein verständliches und bildhaftes GANZES gebracht hast ! Ich freue mich auf weitere Erkenntnisse und wünsche vielen Menschen, die auf der Suche nach ganzheitlichen Betrachtungen sind, hier inspiriert zu werden. DANKE !
    Herzensgrüße, Silvia Patricia

  • #5

    Sylvia (Freitag, 01 Februar 2019 10:39)

    Liebe Corinna, ich habe einen Freund im letzten Jahr aufgrund einer Lungenkrankheit verloren und meine beiden Geschwister leiden an Asthma. Ich danke Dir sehr, für die neue Sicht auf das Thema Lunge. Dein Beitrag hat mir die Augen geöffnet und ich kann vieles jetzt besser verstehen.

    Herzensgruß Sylvia

  • #4

    Ines Stelzig (Freitag, 01 Februar 2019 09:53)

    Liebe Corinna, Applaus :-) :-) Wundervoller Beitrag zum Thema Lunge. Ein wahrer Schatz an Informationen. Danke für Dein enormes Wissen und das Du dies zur Verfügung stellst.

    Herzliche Grüße Ines

  • #3

    Doris Mühlich (Freitag, 01 Februar 2019 00:52)

    Herzlichen Dank Corinna für diesen wertvollen Beitrag!

    Ich hätte nie gedacht in welche Tiefen und Bereiche eine Erkrankung der Lunge betrachtet werden kann. Wunderbar, dass du so umfassend darüber aufklärst.

    Besonders freut mich, dass du auch spirituell/alternative Wege und Lösungen vorschlägst, denn gerade diese finde ich sehr bereichernd.

    Herzliche Grüsse,
    Doris

  • #2

    Stéfanie Renou (Donnerstag, 31 Januar 2019 23:53)

    Waow Corinna! Geballte Kompetenz und wissen, wunderbar und fesselnd geschrieben!
    Man kann es auch auf die Tiere übertragen und Vieles ableiten :-)

    Vielen herzlichen Dank für diesen absolut wertvollen Beitrag! Dürfte ich ihn weiterempfehlen?

    Herzliche Grüße
    Stéfanie (von Tierstimmung.de)

  • #1

    Super Sabine (Sabine Krink) (Donnerstag, 31 Januar 2019 19:56)

    Was für ein toller Beitrag! Den speichere ich mir ab. Grandioses Wissen und die Fragen dazu ... finde ich super!

    Danke Corinna!

    Herzensgruß
    Sabine