Energieheilkunde und Geistige Heilweisen

Medizin der Zukunft

... mehr als nur Handauflegen

Energieheilkunde Hand auflegen

 

Zu mir kommen auch Menschen, die vom sogenannten schulmedizinischen System enttäuscht sind, u.a. weil sie keine wirkliche Hilfe erfahren konnten. Oder die lediglich mit vielen Medikamenten "in der Spur gehalten" werden, die aber natürlich jede Menge z.T. erhebliche Nebenwirkungen haben.

Ein Mensch besteht aus dem physischen (grobstofflichen) Körper, aus Seele und Geist, und auch aus einem elektromagnetischen Feld, Energie-Körpern (Aura) und -leitbahnen (Meridiane) sowie mehreren Energiezentren (Chakren oder energetische Nervenplexus). Das Ganze nennt man den feinstofflichen Körper. Es existiert hier ein „ausgefeiltes“, miteinander verbundenes und ineinander greifendes System, das uns mit Lebensenergie versorgt. Krankheiten werden nicht als eigenständige Fehlfunktion des Körpers oder einzelner Organe gesehen, sondern als Störung in einem solchen komplexen System. Quasi als disharmonischer Ton in einer Symphonie.

 

In diesem System können sich Blockaden festsetzen, noch bevor ein körperliches Symptom entsteht. Ist der Mensch im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Gleichgewicht und aus seiner natürlichen Grundschwingung geraten oder haben sich solche Energieblockaden festgesetzt, kann es zu Mangel oder zu Überschuss und Stauung von Energien in bestimmten Bereichen kommen, die sich auch körperlich (z.B. als Schmerz oder Dysfunktion)  manifestieren können.

 

Durch energetische und geistige Heilarbeit ist es möglich, das Gleichgewicht wieder herzustellen.

 

Wiederherstellung der Ordnung

Herstellung der natürlichen, göttlichen Ordnung

 

In der Energieheilkunde an sich schaut man auch "hinter" Krankheiten und Verletzungen - das ist die metaphysische Betrachtungsweise (Metaphysik = "das dahinter Schauende"). Hier versucht man den Ursprung herauszufinden (woher, wann, wie, etc.) und was uns das Unterbewusste mitteilen möchte. Auch das Körpergedächtnis spielt eine große Rolle, weil emotionale Erinnerungen immer noch im System "festhängen" und Einfluss nehmen können.

Vor allem aber ist das Ziel, ab jetzt nach vorne gerichtet ungehindert auf seinem Weg weitergehen zu können. Wer möchte nicht noch mehr von dem großteils ungenutzten Potenzial, das für uns bereit liegt, wecken und nutzen!?

Man weiß, dass eingefrorene (traumatische) Energien, Gedankenmuster und Emotionen das körperliche Wohlbefinden und das Leben beeinflussen und beeinträchtigen können. Daher ist es bei ganzheitlicher und umfassender Betrachtungsweise eines Menschen gar nicht möglich, die Psyche (Emotionen), den Geist (Denken) und das Energiesystem zu vernachlässigen.
 

Das Ziel ist die Wiederherstellung der natürlichen Ordnung im System und das freie Fließen der Lebenskraft im ganzen Menschen.



Max Planck, Physiker und Mit-Begründer der Quantenphysik:

 

"Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses:

 

Es gibt keine Materie an sich.
Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt - es ist der Menschheit nicht gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden - so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche. Denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!

Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott!

Damit kommt der Physiker, der sich mit der Materie zu befassen hat, vom Reiche des Stoffes in das Reich des Geistes. Und damit ist unsere Aufgabe zu Ende, und wir müssen unser Forschen weitergeben in die Hände der Philosophie."

 

Prof. Dr. C. G. Jung, Psychotherapeut, Schüler von Freud, über geistiges Heilen:

"Ich glaube, daß Heilen auf nicht-materiellem Weg, durch geistige Methoden, eine Zukunft ungeahnter Möglichkeiten hat. Und ich glaube, daß ihr Bereich allmählich über das, was wir heute, zu Recht oder Unrecht, als ‘funktionell‘ bezeichnen, hinauswachsen und auch alles Organische umschließen wird.

Ich sehe die Morgenröte einer neuen Zeit vor mir aufleuchten, in der man gewisse chirurgische Eingriffe, z.B. an inneren Gewächsen, als bloße Flickarbeit ansehen wird, voller Entsetzen, dass es überhaupt einmal ein so beschränktes Wissen um Heilmethoden gab.

Dann wird kaum noch Raum sein für althergebrachte Arzneimittel. Es liegt mir fern, die moderne Medizin und Chirurgie irgendwie herabzusetzen, ich hege im Gegenteil große Bewunderung für beide. Aber ich habe Blicke tun dürfen in die ungeheuerlichen Energien, die der Persönlichkeit selbst innewohnen, und in solche außerhalb liegenden Quellen, die unter gewissen Bedingungen durch sie hindurchströmen und die ich nicht anders als göttlich bezeichnen kann.

Kräfte, die nicht allein funktionelle Störungen heilen können, sondern auch organisch bedingte, die sich als bloße Begleiterscheinungen seelisch-geistiger Störungen herausstellten."

 

 

 

 

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