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Organsprache AUGEN

Augen - Spiegel unserer Seele

Augen - Spiegel der Seele

Diesen Ausspruch kennt fast jeder. Und er trifft sicher zu. Denn mit den Augen kann man sehr deutlich seine Emotionen ausdrücken. Und es ist sehr sehr schwierig, seine Augen nicht "sprechen" zu lassen. Wer auch nur ansatzweise aufmerksam und empathisch ist, liest aus den Augen seines Gegenüber sehr viel heraus.

 

Dabei sind es gar nicht nur die Augen selbst oder das, was wir darunter verstehen (nämlich den Augapfel mit Pupille und Iris), die zu uns sprechen. Das, was den Augenausdruck ausmacht, sind die vielen großen und kleinen Augenmuskeln, die die Bewegungen der Augäpfel und die Größe der Pupille sowie die Lider und die Mimik rund um die Augen und steuern. Auch der Mund und kleinste Bewegungen im ganzen Gesicht sind mit eingebunden. Du siehst daran, wie eng Muskulatur und Emotionen miteinander verwoben sind.

 

Der Unterschied des Augenausdrucks zwischen echtem Lachen, an dem die Augen und der Mund beteiligt sind, und einem aufgesetzten, unechten Lachen ist tatsächlich sehr prägnant.

 

Dennoch gibt es etwas, das nicht die Muskeln steuern: die Ausstrahlung des Inneren durch die Augen. Beispielsweise das glückliche Strahlen, das aus der Tiefe der Seele kommt. Augen strahlen das aus, was gerade emotional in der Tiefe ist. Freude, Entspanntheit, Vertrauen, Hilflosigkeit, Zorn, Traurigkeit, Resignation, Müdigkeit, Angst. Es ist das, was man sieht, wenn man sich einlässt auf sein Gegenüber. Das ist gemeint mit dem "Seelenspiegel".

 

Dieses Sehen und Erkennen hat auch etwas mit Respekt zu tun. Das Wort Respekt (aus dem lateinischen respectio, was Rückschau oder Betrachtung bedeutet) steht für Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Es bedeutet, dass ich die Person wirklich und wahrhaftig (an)sehe, wenn sie mich ansieht.

(Ich liebe ja die Szene in dem Film "Avatar", als die beiden Hauptprotagonisten einander sagen "Ich sehe dich". Gänsehaut.)

 

Beeindruckend ist auch unsere Iris. Das ist der farbige Teil unserer Augen, auch Regenbogenhaut genannt. Denn in ihr können Fachleute den ganzen Menschen erkennen (Irisdiagnose). Ähnlich wie die Zunge oder die Reflexzonen an Ohren, Füßen, Händen vieles über den Menschen, sein Wesen und seine Gesundheit verraten.

 

Redewendungen rund um die Augen

Durch die rosarote Brille sehen, Organsprache

Zu dem Begriff AUGEN gibt es viele Redewendungen, wie beispielsweise:

 

"Liebe auf den ersten Blick":  ein wahrhaft magischer Moment. In der Sekunde, als ich meinem heutigen Ehemann zum ersten Mal in die Augen sah, wusste ich, dass wir heiraten und das Leben miteinander verbringen würden. Aber woher? Was passiert da? Ich kann es nicht anders erklären: durch die Augen erkennen sich Seelen, die alles schon wissen. Eine Art Hellwissen, das über den Augenkontakt geschieht.

 

"... das ist mein blinder Fleck": Anatomisch gibt es diesen blinden Fleck im hinteren Teil des Auges. Das ist eine kleine Zone, in der sich keine Lichtrezeptoren der Netzhaut befinden. Theoretisch müsste das einen bestimmten Gesichtsfeldausfall verursachen. Aber unser Gehirn kann anhand erlernter und erinnerter Bilder diese Lücke schließen. Redensartlich bedeutet der "blinde Fleck" etwas an uns selbst, das man nicht sehen will bzw. wahrnimmt. Hier unterscheiden sich die Selbst- und die Fremdwahrnehmung sehr voneinander. Es hat also mit dem eigenen Selbstbild zu tun.

 

"Vor Liebe blind sein, durch die rosarote Brille sehen": Verzerrung von Tatsachen. Man sieht nicht, was andere sehen, ist verklärt. Selbst Verletzungen werden nicht so verletzend empfunden. Oder man spürt den Schmerz, handelt aber nicht entsprechend konsequent. Findet Erklärungen (Ausreden). Schuld wird auf sich selbst genommen.

 

"Sand in die Augen streuen": Täuschung, Irreführung; wer anderen Sand in die Augen streut, bindet ihnen falsche Tatsachen auf, um abzulenken.

 

Lebensthema der Augen: das klare Sehen und Wahrnehmen . . .

Lebensthema der Augen, Organsprache, Sehen und Wahrnehmen

a) meines tiefsten Kerns, meines ICHs, damit ich mich selbst und meine Prinzipien erkenne und ihnen folgen kann.

 

b) der Welt um mich herum, der Menschen, der Dinge, auch der unsichtbaren Welt.

 

Die Augen selbst erlauben uns, unseren Blick auf uns und die Welt zu richten. Und die Funktion unserer Augen zeigt, in welchem Maße wir dazu imstande bzw. nicht imstande sind.

 

In dem Maße, wie wir fähig sind, das Außen wahrzunehmen, ist auch unser inneres Sehen ausgeprägt. Damit meine ich nicht das funktionale Sehen, sondern die Fähigkeit, wirklich und bewusst wahrzunehmen.

 

Rechts-Links-Seitigkeit

Auch bei den Augen sollte man die Seitigkeit der Beschwerden (sofern es hier einen Unterschied gibt) berücksichtigen. Allerdings gibt es hier unterschiedliche Auffassungen. Das mag vermutlich an der (neurologischen) Position der Augen liegen: Sie befinden sich oberhalb der sogenannten Pyramidenkreuzung am unteren Schädelrand. Das heißt, dass hier ein Großteil der Nervenbahnen von rechts nach links bzw. von links nach rechts kreuzen und dann so im Rest des Körpers verlaufen. Während die rechte Gehirnhälfte diejenige ist, in der die intuitiven, kreativen Abläufe ihren Platz haben, sind in der linken Gehirnhälfte die Logik und das Erlernte sowie das Analytische angesiedelt. Wobei auch das wieder sehr einfach dargestellt ist. Wie meistens, liegt die Wahrheit in der Kombination. Ja, das Thema Nervensystem ist richtig kompliziert.

 

Es gibt auch Ansichten, wonach das linke Auge für die Vergangenheit und das rechte Auge für die Gegenwart steht.

 

Ich persönlich gehe davon aus, dass es sich hier verhält wie mit dem Rest des Körpers: dass das linke Auge für die emotionalen Themen steht und für den weiblichen Archetyp. Das rechte Auge steht dagegen für Themen des Verstandes und des männlichen Archetyps.

 

Große Augen - kleine Augen

Nach Claudia Rainville weisen große Augen auf eine große, kindliche Neugier (auf das Leben) hin, wohingegen kleine Augen eher auf einen zurückhaltenden, misstrauischen Menschen hinweisen können, oder jemanden mit einem analytischen Geist, der erstmal nicht alles gleich glaubt.

 

Verbindung zu Drüsen, Organ, Wirbel, Zähnen

Zirbeldrüse (Epiphysis cerebri oder Epiphyse): Sie ist ein extrem wichtiger Teil des Menschen, denn sie reguliert nicht nur den Schlaf-Wach-Rhythmus, Gedankenstrukturen, u. a.

Diese kleine (ca. 3-5 mm!) Drüse hängt auch eng mit den Augen zusammen sowie mit dem 3. Auge (6. Chakra), das für die Intuition und die innere Wahrnehmung steht. Außerdem ist sie ein wichtiger Teil der spirituellen Bewusstseinsentwicklung. Das Visualisieren innerer Bilder geschieht ebenfalls über sie.

 

Hirnanhangsdrüse (Hypophyse): Auch die Hypophyse steht in engem Kontakt zum 3. Auge sowie zum Kronenchakra. Descartes bezeichnete diese beiden Drüsen übrigens als "Sitz der Seele".

 

Leber: Nach der TCM (Traditionelle chinesische Medizin) werden die Augen von dem belastet, was die Leber belastet ("Die Leber öffnet sich in den Augen"). Es lohnt sich also, auch mal auf die Leber (und ihre Themen) zu schauen. Möglicherweise sitzt hier die Ursache oder ein Auslöser. Mehr kannst du in meinem Blogartikel über die Leber nachlesen.

 

2. Halswirbel (Axis): Verletzungen, Verschiebungen etc. des Axis können pathologischen Einfluss haben auf die Sehfähigkeit (Schielen, bestimmte Formen von Blindheit und anderen Augenleiden).

 

Zähne: Alle 3er Zähne (viele von uns kennen sie tatsächlich unter dem Namen "Augenzähne"). Die oberen (13, 23) haben Einfluss auf den hinteren Teil der Augen, die unteren (33, 43) auf den vorderen Teil. Hier wiederholt sich auch wieder der Einfluss der 3er-Zähne auf das Leber-Galle-System.

 

Es ist immer eine Wechselwirkung möglich, weshalb es empfehlenswert ist, auch die zugeordneten Strukturen und deren Themen einzubeziehen. Besonders wenn nicht klar ist, was Henne und was Ei ist.

 

Augenprobleme und ihre möglichen Hintergründe

Weitsichtigkeit und Psyche,

Weitsichtigkeit:

Das bedeutet, das Entfernte besser zu sehen als das Naheliegende. Im übertragenen Sinn haben Betroffene gerne den Überblick über das Ganze. Details (das Naheliegende, eigene Themen) interessieren sie nicht so sehr bzw. verweigern sie sich dessen. Zwischenmenschlich bedeutet das, dass sie Fehler bei Anderen sehr schnell und gut erkennen. Wohingegen sie sich sehr schwer tun, bei sich selbst hinzusehen ("blinder Fleck"). Unterdrückte Gefühle, ungelöste Konflikte und Themen sowie Angst vor dem Hier und Jetzt können also Weitsichtigkeit zur Folge haben.

 

Oft betrifft Weitsichtigkeit ja Menschen fortgeschrittenen Alters (Altersweitsichtigkeit). Nicht selten ist hier ein Thema die Angst vor dem Altern und vor allem, was damit zusammenhängt und das man nicht sehen will. Und vielleicht auch die Angst davor, in Rente zu gehen ("unnütz" zu sein, weniger Geld zu bekommen, keine Anerkennung mehr zu erhalten, etc.).

 

Fragen, die du dir stellen kannst:

Was in meiner nahen Umgebung / an mir selbst will ich nicht sehen / wahrnehmen? Vor welchen Veränderungen, die schon geschehen, verschließe ich mich? Welche Situation will ich nicht erleben und versuche ihr, aus dem Weg zu gehen?

 

Kurzsichtigkeit:

Von Kurzsichtigkeit Betroffene möchten das, was vor ihnen liegt (Zukunft), nicht so gerne sehen. Lieber ziehen sie sich zurück (in sich selbst). Sie bleiben eng bei sich und sind sehr auf sich selbst fixiert, nehmen um sich herum wenig wahr. Sie achten deshalb auch sehr auf Kleinigkeiten, neigen oft zum Perfektionismus. Sie haben oft Angst in Situationen, die eine Veränderung des gewohnten Lebens bedeuten. Angst vor dem Ungewissen.

 

Fragen, die du dir stellen kannst:

Wovor in der Zukunft habe ich Angst? Persönlich, oder kollektiv? Geht es um meinen Lebensraum, eine Veränderung? Habe ich Angst vor einer Verschlechterung? Habe ich Angst davor, einen Menschen in absehbarer Zukunft zu verlieren, oder einen Ort verlassen zu müssen?

 

Trockene Augen:

Trockenheit kann übersetzt werden mit "Mangel an Gefühlen". Wobei das nicht wirklich ein Mangel ist, denn die Gefühle sind schon da, und wie! Trockenheit birgt auch immer die Gefahr von Reizung und Entzündung. Und hier liegen die Emotionen WUT und Zorn.

Es geht hier um einen Mangel an Liebe und Zuwendung, und zwar letztlich immer zu sich selbst. Auf der Gefühlsebene herrscht ein Defizit von Geben und Nehmen, innen wie außen. Habe ich mir vielleicht nicht erlaubt zu weinen?

(Ich sehe mich und nehme mich an, wie ich bin. Liebevoll.)

 

Psychogene Blindheit:

Laut der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) sind hiervon in der Hauptsache Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren betroffen. Die psychogene Blindheit bedeutet, dass alle körperlichen Ursachen ausgeschlossen wurden. D. h., keine physischen Anhaltspunkt gefunden werden konnte, die die Seheinschränkung erklären könnte. Die Augen gelten medizinisch gesehen als gesund. In solchen Fällen liegen verdrängte traumatische Erlebnisse und Konflikte, die natürlicherweise -im wahrsten Sinn des Wortes- ausgeblendet werden, zugrunde. Diese Erlebnisse und Erinnerungen sind zu schwerwiegend, als dass sie angeschaut werden können.

 

Grauer Star (Katarakt):

Die Zukunft fühlt sich düster und trübsinnig an und macht mich traurig. So lege ich einen Schleier auf meine Augen, um dieser Hoffnungs- und Trostlosigkeit zu entgehen.

 

Möglicherweise habe ich Angst vor dem Altern und vor all den Konsequenzen, die man allgemein damit in Verbindung bringt (Impotenz, Inkontinenz, Intoleranz, Demenz, u. a.). Könnte ich mich selbst dann noch mögen? Könnte ich mich noch wohlwollend ansehen?

Was genau fühlt sich denn so trostlos und trübe an? Ist es meine eigene Traurigkeit, oder habe ich sie aus meiner Ahnenlinie (Eltern, Großeltern, Urgroßeltern....) übernommen? In welcher Hinsicht "traue ich meinen Augen" nicht?

Was kann ich tun, um aus dieser emotionalen Schieflage herauszukommen und wieder glücklich zu sein? Wie kann ich es schaffen, das Licht in mir wieder zu sehen und zu fühlen?

 

Grüner Star (Glaukom):

Hier entsteht mit der Zeit ein immer größer werdender, innerer Augendruck durch Flüssigkeit, die nicht abfließen kann.

Im übertragenen Sinne stehen hier alle Tränen im Raum, die nicht geweint wurden. Meist betrifft es Menschen älteren Jahrgangs. Sie haben möglicherweise oft das Gefühl, dass sie schon "zuviel" gesehen haben und nicht "mehr" wollen. Oft stehen auch Emotionen dahinter wie alte chronische Wut (Groll), die nicht losgelassen werden kann oder will. Das heißt auch, dass Vergebung für den Betroffenen nicht infrage kommt. Auch Bedauern kann empfunden werden (habe ich Gelegenheiten in meinem Leben verpasst?), und/oder lange bestehende Ängste (z. B. vor der Zukunft), die sich festgekrallt haben. Was auch immer der Grund ist - es hat sich über Jahre aufgestaut und erzeugt immer mehr Druck, sowohl real als auch sinnbildlich. Denn im tiefsten Kern möchte der Körper und der Geist des Menschen gesund und frei sein. Er ist deshalb immer bestrebt, alles, was Stau, Druck, Mangel etc. erzeugt, loszuwerden.

 

Schielen (Strabismus):

Das Schielen bedeutet, dass beide Augen aus ihrer natürlichen Blickbahn fallen (nach außen oder nach innen). Es weist darauf hin, dass in mir ein stetiger Kampf stattfindet. Dabei geht es um mich und mein Umfeld, und um meine eigenen Bedürfnisse, die sich aus lauter Unsicherheit oft widersprechen. Möglicherweise kann und will ich Dinge nicht so sehen, wie sie wirklich sind, weil ich Gefahr wittere. Dies kann zusammenhängen mit einem traumatischen Erlebnis in einem sehr früheren Stadium meines Lebens (Schwangerschaft, Geburt), was mich selbst betraf oder was ich in diesem Alter miterleben musste.

Hier lohnt es sich, in der Familie Nachforschungen anzustellen.

 

Grundsätzliche Fragen, die man sich stellen kann bei Veränderungen/Verschlechterung der Sehfähigkeit:

Was blende ich aus, weil ich es nicht sehen möchte? Betrifft es mich selbst? Oder (einen) Menschen in meiner nahen Umgebung? Eine Situation, die noch nicht geklärt ist?

Worüber bin ich (immer noch, seit langer Zeit) gekränkt?

Was will ich beim besten Willen nicht wahrhaben?

Worüber bin ich schon seit langer Zeit unklar? Was kann ich nicht klar sehen?

Was in der Zukunft macht mir solche Angst, dass ich es am liebsten ausblende?

Welche Angst verfolgt mich schon mein ganzes Leben lang und wird jetzt, im Alter, stärker?

Vor welcher Veränderung habe ich Angst?

 

Überzeugungen, Glaubenssätze, Karma

Organsprache Augen, Familiensystem, Kollektiv-Angst, Brillenträger

Wir können immer auch prüfen, ob das, was als Belastungsthema im Raum steht, mein eigenes ist, oder das "eines anderen". Habe ich das beispielsweise aus dem Familiensystem übernommen? Oder ist es eine Kollektiv-Angst oder Kollektiv-Schuld? Auch Glaubensmuster, die ich erlernt habe (wiederum aus der Familie und dem Kollektiv), können großen Einfluss haben. Denn wie heißt es so schön: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

 

Wenn ich mein Leben lang höre, dass "man im Alter schlechte Augen bekommt", dass "ab 40 die erste Lesebrille fällig wird", dass "alle in der Familie ab 30 eine Brille tragen mussten", dann manifestiert sich das als Tatsache. Wenn dann auch noch die Eltern und Großeltern Brillenträger sind, ist alles klar.

 

Eine weitere, sehr häufig vorkommende Überzeugung ist die, dass man mit Brille klüger, kompetenter und seriöser aussieht. Außerdem sind Brillen heute schon nahezu modisches Accessoire. Und nun glaubt das Kind ganz fest, dass es ebenfalls zum Brillenträger werden muss, und erschafft die dafür notwendige Voraussetzung.

 

Nicht zuletzt sollte auch an karmische Belastungen gedacht werden. Das sind z. B.  Verletzungen, die im Familiensystem stattgefunden haben und energetisch weitergereicht wurden. Dabei müssen wir an Kriegsverletzungen, Kampfverletzungen, Folterungen etc. denken. Auch solche "Altlasten" kann man ablösen.

 

Behandlungsmöglichkeiten für deine Augen

  • Integratives Heilpulsen mit Seelenreise und/oder innerer Körperreise (zum Auge)
  • Craniosacral-Therapie (Finden und Lösen der Spannungspunkte)
  • Bachblüten (unterstützen den Heilprozess)
  • Klassische Homöopathie
  • Augen-Yoga (darüber findest du einiges im Net)
  • Tägliche, liebevolle Zuwendung zu DIR (Dankbarkeit, Wertschätzung)
  • Pausen! Besonders wenn du viel am PC arbeitest oder lesen musst, solltest du immer wieder Pausen einlegen, um in die FERNE zu schauen. Das entspannt die Augen-Muskulatur und hilft, dann wieder klarer zu sehen.
  • Augen-Akupunktur (nein, da wird nicht in die Augen gestochen, sondern in augenferne Punkte, die aber mit der Funktion der Augen zusammenhängen)
  • Augenkompressen mit Kräutertee (Augentrost/Euphrasia, Schöllkraut/Chelidonium (bekannt als Lebermittel), Kalmus, Pfefferkraut (Lepidium latifolium), Immergrün/Vinca, Echte Hauswurz/Sempervivum tectorum, Schwarztee,
  • Viel trinken!
  • Palming: Reibe deine Hände aneinander und sammle dabei heilende Energie. Lebe deine Handflächen sanft auf deine Augen und lass die Wärme und Heilung einfließen (täglich 10 Min.)
  • Handflächen sanft auf die Augen legen, so dass es dunkler wird. Einige Minuten halten. Dann die Hände langsam zur Seite hin dem Licht öffnen. Das ist wie eine Geburt - vom Dunkel ins Licht.
  • Und: Finde einen besseren Umgang mit STRESS, denn er kann die Augenmuskulatur verkrampfen und verhindert, dass sie sich wieder gut entspannen kann. Das führt dazu, dass sich die Augen schwerer an Entfernungen anpassen können. Entspannungsübungen helfen hier sehr.

Schlusswort

Organsprache, Corinna Stübiger, Körper-Seelen-Arbeit

In meiner Praxis arbeite ich schwerpunktmäßig mit der Organsprache, Psychosomatik und der Energieheilkunde. Ich spreche mit dem Körper und übersetze für dich, was die Botschaft deiner Seele/Psyche dahinter ist. Von Herzen gerne begleite ich dich auf diesem Findungs- und Heilprozess.

 

Dabei ist deine Mitarbeit gefragt. Ich führe dich zu den Antworten, die in dir liegen.

 

Möchtest du noch mehr zu dem Thema Organsprache wissen? Dann abonniere meine Facebook-Seite. Dort werde ich immer wieder Blogartikel zu verschiedenen Organen einstellen, die du dann auch hier in meinem Blog finden kannst.   

Du kannst mich auch gerne anschreiben (hier oder in fb oder per email), wenn du weitere Fragen hast.

 

Außerdem freue ich mich sehr über einen freundlichen Kommentar von dir, gleich hier unten.  

Ich wünsche dir eine gute, freundvolle Zeit und Gesundheit!

 

Herzlichst, Corinna

 

PS:

Leider erlaubt mir diese Webseite nicht, auf eure Kommentare zu antworten. Deshalb möchte ich mich auf diesem Wege für jeden Beitrag herzlich bedanken! Wer allgemeine Fragen an mich hat, darf mich gerne kontaktieren. Ich freue mich.

 

Therapie kann ich in diesem Rahmen leider nicht anbieten. Dazu bitte ich dich, einen Termin zu vereinbaren.

Quellen/Literatur: Christiane Beerlandt (Der Schlüssel zur Selbstbefreiung); Jaques Martel (Mein Körper-Barometer der Seele); Claudia Rainville (Metamedizin - Jedes Symptom ist eine Botschaft); Bilder: pixabay.de, unsplash, Fotolia, und eigene;

 

Kommentare: 3
  • #3

    Barbara (Freitag, 11 Oktober 2019 16:57)

    Wieder so ein wundervoll ausführlicher Artikel, vielen Dank für all die wichtigen Infos. Ich als blindes Huhn bin schon ewig auf der Suche, mit was meine Fehlsichtigkeit zu tun haben könnte. Und grad hab ich wieder ein paar neue Erkenntnisse gewonnen!
    Herzlichen Dank <3

  • #2

    Katharina (Dienstag, 08 Oktober 2019 21:05)

    Corinna! Deine Artikel sind toll! Du deckst wirklich so viele Aspekte ab! Sehr interessant! Trockene Augen sind auch mein Thema!

  • #1

    Katharina Pachta (Dienstag, 08 Oktober 2019 14:35)

    Wow, Corinna, ein wahrhaft umfassender Artikel, der mich von Anfang bis Ende in seinen Bann gezogen hat! Habe ich doch mein Leben lang sehr trockene Augen, die seit ein paar Monaten hin und wieder durch die Trockenheit entzünden. Du schöpfst aus einem wunderbar weiten Spektrum. Mir hat es - im wahrsten Sinne des Wortes - gerade die Augen geöffnet! Ich danke dir für diesen Beitrag! Toll, deine Arbeit! Herzlichst, Katharina